ECSIT 

 

AP3 Hochdurchsatzdetektion

Das Arbeitspaket Hochdurchsatzdetektion beschäftigt sich mit der Frage, welche Detektionstechnik zur berührungslosen Untersuchung der Container unter Verwendung geeigneter Konzepte angewendet werden soll.
Es soll sich dabei um Röntgendurchleuchtung und Verfahren zur Erkennung radioaktiver Strahlung handeln.
Faktoren wie die Verarbeitungsgeschwindigkeit, der Platzbedarf für die Anlage, der geforderter Durchsatz und geeignete Strahlendosen haben Einfluss auf die Gestaltung der Anlage. Die Ergebnisse der vorhergehenden Arbeiten geben vor, wie lange ein Durchleuchtungsprozess dauern darf, um den Warenfluss nicht zu behindern. Bildgebende Verfahren in 2D oder 3D müssen die Identifikation der Gefahrenquellen ermöglichen.
Diese Faktoren paaren sich mit den Anforderungen der Nutzer eine im Betrieb zuverlässige Anlage mit nicht zu hohen Anschaffungskosten zu betreiben. Bei allen Anforderungen an die Detektionstechnik muss der Betrieb auch immer noch wirtschaftlich sein.

Röntgenbild von einem Container (Quelle: Smiths Heimann GmbH)